Kommentar: Was ist mit der gesunden Fankultur passiert?

Was ist mit der gesunden Fankultur passiert? Diese Frage geistert mir bereits seit einigen Wochen durch den Kopf. Die anhaltende Pandemie hat auch den Volkssport verändert – so sehr, dass es einigen anscheinend zu Kopf gestiegen ist. Unter normalen Umständen steht der Freitag, Samstag oder Sonntag im Zeichen des runden Leders, für mindestens 90 Minuten kann im Stadion Dampf abgelassen werden…

Ein solches „Ventil“ gibt es in Zeiten von Corona nicht. Die Anhänger des runden Leders sind zweifelsohne ein extrovertiertes Volk, folgerichtig wird ein neues Ventil geschaffen. Einmal mehr ist dies die Sphäre der sozialen Netzwerke. Egal ob auf Facebook, Twitter, You Tube oder Instagram, überall auf der Welt tauschen sich Fußballfans im World Wide Web über ihre Leidenschaft aus. Wobei ein sachlicher Austausch teils vergeblich gesucht wird. In Zeiten von persönlichen Interaktionen, vorwiegend in der Wettkampfstätte, konnte man sich in Fan- und Fußball-Foren noch ausgewogene Meinungen einholen und den eigenen Fußballhorizont produktiv erweitern. Sicherlich hat der digitale Nonsens eine längere Historie und existiert bereits seit einiger Zeit, doch bis vor ein paar Monaten waren seine Inhalte und seine Quantität ertragbar.

Diese „produktive“ Zeit fand mit dem Beginn der Pandemie und vor allem dem Beginn der Geisterspiele ein jähes Ende. Man kann sich nicht mehr im persönlichen Rahmen echauffieren. Bei einem gemütlichen Bier, vor, während und nach dem Spiel. Aufgrund der politischen Leitlinie muss der treue Anhänger die Auftritte seines Teams einsam vom heimischen Sofa aus verfolgen und frisst den Frust in sich hinein. Und sofern man nicht Fan von Bayern München oder RB Leipzig ist, überwiegt dieser Frust dem Hochgefühl. Paradebeispiele sind neben Hannover 96 Vereine wie Schalke 04, Hertha BSC Berlin oder aber auch der Hamburger SV. Diese Teams sind erfolgreiche Zeiten gewohnt, nach denen sich logischerweise auch die Fans sehnen. Es verwundert also nicht, dass kritische Stimmen schnell laut werden.

Das Publikmachen etwaiger Stimmen ist absolut legitim und notwendig, ein intensiver und ausgewogener Austausch gehört schließlich zu der gesunden Fankultur dazu. Ob im Stadion oder über digitale Netzwerke ist prinzipiell egal. Egal ist es jedoch dann nicht mehr, wenn der digitale Raum zu einer Plattform für Hass, Hetze und persönliche Anfeindungen wird. Sämtliche nicht zu entschuldigende Äußerungen wird es auch vor der Pandemie gegeben haben, allerdings in einem begrenzten Rahmen. Im zwischenmenschlichen Gespräch. Einen solchen Rahmen gibt es auf Facebook und Co. nicht, dies scheinen einige zu vergessen.

Man kann die Uhr nach digitalem Shitstorm stellen, mindestens einmal pro Woche wird es ausfallend. Eins ist klar, die „Hater“, welche über die Stränge schlagen, sind in der Minderheit. Allerdings reicht ihre Anzahl aus, um für einen stockenden Atem zu sorgen. Dies ist ein internationales Problem. Zum Verhängnis wird die Anonymität im Netz, hinter welcher sich die Absender jener Kommentare verstecken können. Darüber hinaus fällt es deutlich leichter, Wörter in die Tasten zu hauen, als sie im persönlichen Gespräch auszusprechen. Insbesondere im Beisein des Empfängers darf man dies bezweifeln. Dass man sich im Netz derart geschützt fühlt und die Hemmschwelle derart sinkt, ist nicht nur eine Schande, sondern auch feige.

Zum einen vergisst das Internet nie, zum anderen trifft man den Menschen hinter dem, in diesem Fall, Fußballprofi, Trainer, Präsidenten oder sonstigem Funktionär. Im 21. Jahrhundert verfolgen auch die Betroffenen die digitalen Foren und der Hass wird direkt an sie herangetragen. Noch gravierender ist die Möglichkeit von anonymen Nachrichten, welche direkt an die „Hassfigur“ geschickt werden können. Das „Opfer“ hat keine Möglichkeit diesen Nachrichten auszuweichen, es sei denn, er/sie hat einen Social-Media-Manager. In den meisten Fällen ist dies aber nicht so.

Was sich sehr abstrakt und widerlich anhört, ist keinesfalls ein Hirngespinst geschweige denn eine Übertreibung. In Hannover findet das Ganze zumeist zum Leidwesen von Marvin Ducksch oder Simon Falette statt. Auch mein soziales Umfeld und ich kritisieren Akteure und zeigen Unverständnis für gewisse Leistungen, allerdings bewegt sich dies im Rahmen des Gesunden. Nachrichten und Kommentare, in denen man einem Spieler bzw. der Mannschaft „Corona“ wünscht, Vergleiche zum Suizid von Robert Enke zieht und ähnliche Handlungen nahelegt, die Akteure direkt bedroht und gegebenenfalls sogar deren Familien einbezieht sind zweifelsohne unter aller Würde. Man möge sich einmal in die Position des „Opfers“ versetzen: Nach einer schlechten Leistung oder einer Niederlage, nach welcher der Betroffene mit Sicherheit ohnehin geknickt ist, geht man online – und der Hass prasselt auf einen ein. Ich denke, ich muss dies nicht weiter ausführen um zu zeigen, dass sämtliche Aktionen ernsthafte Probleme auslösen können. Es geht sogar so weit, dass sich zuletzt einige Bundesligaprofis zusammenschlossen und eine Kampagne gegen Hass im Netz starteten. Hierbei wurde in einer Videobotschaft von den Erfahrungen berichtet, Teil der Aktion ist unter anderem der 96-Keeper Ron Robert Zieler, welcher derzeit an den 1. FC Köln ausgeliehen ist.

„Wir wissen wo ihr wohnt, eure Kinder zur Kita gehen“, „du ehrenloser Pisser“ oder „Mach den Enke und wirf dich vor den Zug“ sind konkrete Beispiele aus dem Leben des 32-Jährigen. Auch der Rassismus macht hier keinen Halt. Ein gravierendes Beispiel lieferte Dayot Upamecano von RB Leipzig. Der erst 22-jährige Franzose mit Wurzeln in Guinea-Bissau sah sich mit folgenden Worten konfrontiert: „Ich hoffe du stirbst, du scheiß Afrikaner. Scheiß Bastard.“ oder „Du bist wie die verdammte Berliner Mauer. Ein Gefangener erinnert sich. Eines Tages wirst du fallen. Fick deine Mutter“. Gleiche Erfahrungen sammelte Ömer Toprak von Werder Bremen: „Du Bastard, komm niemals zurück in unser Land. Bleib bei den Deutschen, du Hurensohn.“ Etwaige Aussagen lassen nicht nur an der Menschheit zweifeln und erschüttern mich gänzlich, sie sind auch kriminell. Es ist ein Rätsel, was den Absendern durch den Kopf geht, aber es gehört allemal verurteilt. An dieser Stelle kann jeder „gesunde“ Fan seinen Teil beitragen, um gegen Cybermobbing und Hater im Netz vorzugehen. Nahezu alle Lebensbereiche sind von diesem Problem betroffen, der Fußball erzeugt hier jedoch eine sehr große Aufmerksamkeit. Die Herausforderung beginnt bereits in der Schule und endet bei der Politik. Wenn man sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt, weiß man nicht einmal wirklich, was man Fühlen und Denken soll. Ist es Enttäuschung, Wut, Trauer? Oder einfach alles zusammen? Es bleibt eine große Leere, voller Kopfschütteln und berechtigter Sorge.

Wie bereits erwähnt, ist der Hass im Internet kein regional begrenztes Problem. Auch unsere Freunde aus Hamburg haben mit Anfeindungen zu kämpfen, stellvertretend hat uns Joscha, Leiter von „MoinVolkspark“ und „hsv1887tv“ folgendes Statement gegeben.

„Die Pandemie hat definitiv einen großen Einfluss auf die Ausweitung von Cybermobbing und Anfeindungen. Es wird deutlich unterschätzt, dass die Spieler Kommentare und Nachrichten verfolgen und sie direkt erreicht werden. Bei uns ist das „beste“ Beispiel Sonny Kittel, welcher inzwischen sogar seinen Account löschen musste. Er hatte dann wirklich mit psychischen Problemen zu kämpfen. Und auch die anderen Spieler bekommen das natürlich alles mit. Es ist etwas komplett anderes, wenn man anfeindende Nachrichten direkt per beispielsweise Instagram geschickt bekommt. Das hat ganz andere, gravierendere Auswirkungen und macht etwas mit dem Menschen. Eine Hemmschwelle im Internet ist dabei kaum vorhanden. Das ist eine absolut traurige Entwicklung und man kann nur hoffen, dass sich dies nach der Pandemie wieder legt. Das ist wirklich Cybermobbing.“

Auch Sonny Kittel musste in dieser Spielzeit viel über sich ergehen lassen – der Hass im Netz schlug bei ihm sogar auf die Psyche

Die erwähnten psychischen Probleme werden definitiv unterschätzt oder gar nicht erst bedacht. Seit vielen Jahren setzt sich der Fußball intensiv mit der Thematik Depression im Spitzensport auseinander. Der Suizid von Robert Enke hat hier „endlich“ die Augen geöffnet, daher sollte man insbesondere in Hannover sensibilisiert sein. Hiervon ist derzeit nichts zu erkennen. Teresa Enke hat diesbezüglich die Robert Enke-Stiftung ins Leben gerufen, welche seit Jahren großen Zuspruch erhält. Das bis dato Errichtete droht man stumpfsinnig wieder einzureißen. 

Wie lässt sich diese negative Kommentarflut umgehen? Diese Frage dürften sich viele Protagonisten stellen. Eine mögliche Lösung hat der englische Fußball ins Leben gerufen, am kommenden Wochenende wird in den ersten vier Ligen auf der Insel gegen Hass und Rassismus protestiert. Im Zeitraum vom 30. April bis zum dritten Mai will man mit einem gemeinsamem Social-Media- Boykott auf den Hass im Netz aufmerksam machen. Des Öfteren betitelte die FA Facebook, Twitter und Instagram bereits als „Hort des Hasses“, Medienberichten zur Folge wollen sich auch die TV-Sender Sky Sports und BT Sport der Aktion anschließen. Auch die TSG 1899 wird sich an dem temporären Verzicht partizipieren. Die zweite Variante ist der grundsätzliche Verzicht auf Social-Media-Kanäle. Doch in der aktuellen Gesellschaft gehören die digitalen Räume schlichtweg zu unserem Leben. Wer nicht offen für Neues ist, wird schnell ausgeschlossen. Social Media ist gar schon Teil der Informationsgesellschaft, sich gänzlich den sozialen Plattformen zu entziehen kann daher auch negativ aufgefasst werden. Jemand, der sich Bewusst für diesen „Entzug“ entschieden hat, ist Guido Burgstaller vom FC. St. Pauli. Dieser Schritt ist auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite würden sich die Anhänger freuen, ihren Mittelstürmer über die Plattformen verfolgen zu können. Diesen Zwiespalt sieht auch Michael, Podcaster beim Podcasts „MillernTon“.

„Da ich mich auch beruflich schon seit über 15 Jahren mit dem Thema Social Media befassen darf, kann ich durchaus Analogien zum Rest der Social Media Welt/des Internets sehen. Klar, der Fußball ist davon logischerweise nicht abgekoppelt und wird bestimmt noch ein bisschen emotionaler gesehen, als zum Beispiel das Auftreten von Unternehmen, Sänger*innen und Schauspieler*innen. Der Ton ist sehr viel rauer geworden in den letzten Jahren, was auch damit zu tun hat, dass gesellschaftliche Gruppen mit unzureichendem Zugang zu Bildung das Internet recht spät für sich entdeckt haben und erst, als z.B. Facebook Mainstream wurde, die Möglichkeit sahen selbst zu partizipieren. Und nun kommt auch noch dazu, dass wir alle seit über einem Jahr in einer ganz besonderen Situation verhaftet sind und sich das Leben nicht mehr in Fußballstadien oder bei anderen Freizeitaktivitäten abspielt. Was bleibt dem gemeinen Fußballfan also? Er kotzt sich in den Kommentarspaltungen von Zeitungen, Fußballvereinen und auf den Accounts einzelner Spieler aus. Selten liest man dort die Reflektierten, während die Lauten halt laut sind und die Grundstimmung diktieren. Was nahezu paradox ist, da sie eher die Minderheit stellen. Ich selbst zum Beispiel habe es mir komplett abgewöhnt, privat in Kommentarspalten der Social Media zu lesen. Auch im St. Pauli Forum habe ich mich schon Anfang der 2000er Jahre komplett zurückgezogen, weil es ganz einfach meinem Blutdruck nicht gut tut. Wie jetzt aber damit umgehen? Den Vereinen kann ich nur empfehlen, ihre Kommentarspalten gut zu beobachten, zu moderieren und wenn’s gar nicht mehr geht, User zu blocken. Zensur schreit der Pöbel! Ist es aber nicht, es ist einfach ein sozialverträgliches Housekeeping. Im realen Leben will ich ja auch nicht, dass mir jemand ins Wohnzimmer kackt. Und Spieler sollten sich auch vielleicht einfach mal überlegen, ob sie wirklich in den Social Media mit eigenen Accounts sein wollen. Ich finde ja die Einstellung von Guido Burgstaller sehr stark: „Will ich nicht, brauch ich nicht – mir ist egal, was andere über mich denken!“ Das ist eine wirklich stabile Einstellung, obwohl ich ihn doch gern ab und zu auf Instagram beim MillernTon-Account verlinken wollen würde.“ 

Doch wenn wir mal ehrlich sind, kann es nicht das Ziel sein, dass einige „Fans“ Fußballprofis und Funktionäre von den Plattformen wegekeln. Außerdem ist der Verzicht kein Vorgehen gegen den Negativtrend. Es ist eher eine Form des Wegduckens, unterbinden kann man auf diesem Weg nichts. Sicherlich könnte man einige „Hater“ blockieren oder anzeigen, es braucht jedoch einen Rundumschlag. Die erwähnte Initiative der Bundesligaprofis kann nur ein Anfang sein, gezielte Vorgehen von DFL und DFB müssen her.

Dass sich die verbalen Aggressionen verselbstständigen und die Sphäre des World Wide Webs schnell verlassen können, haben die jüngsten Ereignisse auf Schalke bewiesen. Der Abstieg aus der ersten Bundesliga hat viele Fans hart getroffen, die anschließenden Reaktionen waren jedoch an Dummheit kaum zu überbieten. Da hat man sich über die digitalen Kanäle tatsächlich zusammengeschrieben und letztendlich physisch versammelt, um die Profis regelrecht abzufangen und zu verfolgen. Schläge, Tritte und Sachschäden waren die Folge. Ein derart abscheuliches Niveau hat es im deutschen Fußball noch nicht gegeben, von einer gesunden Fankultur kann man hier definitiv nicht sprechen. Dies sehen auch Administratoren der Schalker Fanseite „_schalke_1904“ so.

Die Schalke-Fans gelten als euphorisch und stehen normalerweise wie eine Wand hinter ihrem Team. Die Szenarien nach dem Abstieg waren jedoch erschreckend.

„Meiner Meinung nach hat Gewalt im Sport nichts zu suchen. Die Ereignisse auf Schalke haben gezeigt, dass Gewalt keine Lösung ist, sondern nur weitere Probleme verursacht. Ich kann jeden Schmerz, jede Wut und alle anderen Gefühle nach dem Abstieg sehr gut nachvollziehen. Ich würde es auch verstehen, wenn man in einem Gespräch mit den Spielern etwas lauter wird, eventuell das ein oder andere böse Wort fällt. Aber die Spieler um das Stadion zu jagen, die Autos derer zu zerstören und sie anzugreifen überschreitet jegliche Grenzen. Zumal schadet es nur dem Verein, wenn er Strafen zahlen muss…“

Der Verein und die eigenen Spieler, welche man als treuer Fan doch eigentlich supporten und auch in schwierigen Zeiten unterstützen möchte, sind die Leidtragenden. Wer sich wirklich dazu berufen fühlt, seine Mitmenschen anzugreifen, sei es verbal oder physisch, ist definitiv kein Fan. Und es mangelt an jeglicher Form von Respekt, Nächstenliebe und Anerkennung. Wir sind uns einig, dass ein solches Verhalten anti-gesellschaftsorientiert ist und weder im Fußball noch in einer sonstigen Lebenssituation angebracht ist. In einem Zeitalter, in dem Cybermobbing und Co. ohnehin ein großes gesellschaftliches Problem darstellen und zu viele Menschen in den Ruin treiben, sollte jeder versuchen, eine Vorbildfunktion einzunehmen! Es wird Zeit, dass sich die breite Masse, welche sich umsichtig und angemessen verhält, bemerkbar macht und gegen sämtliche Form des Hasses, sowohl im Internet als auch im realen Leben, vorgeht. Im Fußball heißt es „nur gemeinsam sind wir stark“, dieser Slogan sollte auch bei diesem Sachverhalt Anklang finden. Zusammen sind wir stärker als Hass, Mobbing, Rassismus, Ausgrenzung etc., sofern an einem Strang gezogen und die Stimme endlich erhoben wird.

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2 Kommentare

  1. Ich hab auf FB ein zielich ähnliches "Statement" zu dieser vergifteten Stimmung die teilweise herrscht.

    Klingt jetzt vllt witzig, aber ich hab echt nicht abgeschrieben, Ehrenwort :D:D:D 
    Ich Trottelchen hab erst danach gecheckt, dass beides verlinkt ist 😉

    Naja, ist ja auch egal… Besser gesagt, schön dass "wir uns im Kerne der Aussage/Fragestellung "Gesunde Fankultur" einig sind.
    Euer Artikel ist natürlich noch besser formuliert und ausführlicher.

    Ja, FB, verdammte SocialMedia "Sucht". Ich mag mich nicht ärgern oder aufregen, (aber lese trotzdem immer mit und es ist echt teils …. Naja, Ich denke Ihr wisst was ich meine…

    PS: Finde Euch echt super, den Podcast (leider jetzt paar Tage her mit dem letzten Zuhören, aber anderes Thema) spitze und joa, bleibt gesund und passt auf Euch auf.

    NiemalsAllein Für den Verein Alte Liebe statt Kalte Liebe 

    P zum S:: Ich hab keine Ahnung ob Ihr den Post hier überhaupt lest (nicht bös gemeint)
    Aber ja öhm, Texthänger, hab vergessen worauf ich hinaus wollte.

    Beste Grüße,
    Pascal Vetter

    • Hallo Pascal,

      vielen Dank für dein Kompliment! Die Ereignisse der jüngsten Wochen sind wahrlich erschreckend, viel mehr als Kopfschütteln bleibt da nicht übrig. Das Thema Cybermobbing wird in unserer Gesellschaft leider viel zu wenig diskutiert, egal ob im Fußball oder einer sonstigen Lage. Wir können nur hoffen, dass die Stimmen erhoben werden und bald der Turnaround geschafft wird.

      Schwarz Weiß Grüne Grüße
      Henrik

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