Weydandt und die Aufholjagd auf Eis

Hannover – Es war ein besonderes Spiels gegen Leverkusen und das lag nicht nur am Wetter. Hannover 96 zeigte endlich wieder Kampf und Einsatz bei der 2:3 Niederlage. Tobi spricht mit Mareile Ihde und Philip über einen ungewöhnlichen Fußballabend – zu hören bei „Hannoverliebt“

 

Eigen- oder eigenes Tor – egal! Hendrik Weydandt jubelt endlich auch zu Hause (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Hört hier den neuen Podcast:

Rutschige Angelegenheit

Die Rasenheizung läuft seit November – so hörte man nach dem Spiel. Gesehen hatte man davon 90 Minuten (plus Unterbrechungen) nichts. Die dicken Flocken bereiteten den Spielern von Beginn an eine Rutschpartie, auf die sich die Leverkusener in der ersten Halbzeit deutlich besser einstellen konnten. Völlig verdient war daher auch die 2:0 Führung für die Werkself zum verspäteten Pausentee. Unverständlich war es wie naiv und wenig angepasst die Spieler von Hannover 96 auf die Witterungsbedingungen reagierten. Ein bisschen Pech im Abschluss gab es noch obendrauf und fertig war eine weitere schlechte Halbzeit.

Stark verbessert in Halbzeit 2

Nach der Pause schienen die Jungs von Thomas Doll besser mit dem Untergrund umgehen und sicherlich spielte auch die Hereinnahme von Hendrik Weydandt eine Rolle, der sich als Flügelflitzer auf dem Schnee und Eigentor-Vorbereiter zeigen konnte. Dass es am Ende doch keinen Punkt als Belohnung gab, passt ins Bild der Saison. Aber irgendwie hatten Tobi und seine Gäste durchaus ein besseres Gefühl als nach vielen anderen Spielen in den letzten Wochen.

Und jetzt nach Augsburg

Ebenfalls in dieser Ausgabe versuchen Mareile, Philip und Tobi herauszufinden was hinter der noch nicht erfolgten Vertragsverlängerung von Gerhard Zuber steckt. Es soll einen Vertrag geben, den Zuber bereits unterschrieben hat. Martin Kind hingegen hat seine Unterschrift noch nicht auf die andere Linie unter dem Vertrag gesetzt. Und dann steht mit Augsburg natürlich DAS Auswärtsspiel der Saison an. Seit Oktober 2017 konnten die Roten auswärts nicht mehr gewinnen – damals in Augsburg. Und dann fährt Tobi auch nicht hin. Na wenn das mal nicht ein gutes Zeichen ist.

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