Verhandlung über Kind-Klage findet in den nächsten sieben Wochen statt

96-Präsident Martin Kind. Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images.

Hannover – Das Ständige Schiedsgericht der Lizenzligen verhandelt noch in diesem Jahr über den Einspruch von Hannover-Präsident Martin Kind.

Das Ständige Schiedsgericht der Lizenzligen verhandelt noch in diesem Jahr über den Einspruch von Hannover-Präsident Martin Kind gegen die Ablehnung seines Übernahmeantrags durch die Deutsche Fußball Liga (DFL). „Ich kann bestätigen, dass die mündliche Verhandlung noch 2018 stattfinden wird“, sagte der Schiedsgericht-Vorsitzende Udo Steiner auf Anfrage der Sport-Bild.

Steiner schränkte jedoch zugleich ein, dass die Verhandlung nicht automatisch eine zeitnahe Entscheidung mit sich bringe. „Kein Mensch kann aber vorhersagen, ob eine Entscheidung noch am selben Tag, in diesem Jahr oder erst 2019 fällt“, sagte der Schiedsgericht-Vorsitzende.

Im Juli hatte das Präsidium der DFL einen Ausnahmeantrag Kinds von der „50+1-Regel“ einstimmig abgelehnt. Damals hieß es, dass das Kriterium der „erheblichen Förderung“ als Voraussetzung für die Erteilung einer Ausnahme von der 50+1-Regel nicht erfüllt sei.

1 Kommentar

  1. Ich würde jetzt sogar so mutig sein zu behaupten, dass die nicht in der Weihnachtswoche tagen – damit engt sich das Fenster auch schon dramatisch auf 6 Wochen ein ….

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