Mit psychologischer Hilfe aus dem Keller?

Horst Heldt würde die Einstellung eines Sportpsychologen begrüßen (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Hannover – Unfassbar schlechter Auftritt in Hoffenheim und schon ist die Stimmung wieder dahin. Tobi hat mit seinen Gästen André und Tobias Groebner trotzdem viel Spaß. Galgenhumor – zu hören bei „Hannoverliebt“

 

Horst Heldt würde die Einstellung eines Sportpsychologen begrüßen (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Hört hier den neuen Podcast:

Nach 14 Minuten wars das schon

Nach 14 Minuten war der Ausflug nach Hoffenheim eigentlich auch schon wieder vorbei. Korb beim ersten und Walace beim zweiten Gegentor halfen den Hoffenheimern in einer frühen Phase Sicherheit zu gewinnen und gut vorzulegen. Am Ende musste Hannover 96 froh sein, dass es nur drei Gegentore für die Mannschaft von Thomas Doll gab. Chancen hatten die Hoffenheimer genug – auch weil Hannover 96 sie oft genug dazu einlud.

Psychologe als Lösung?

Wie kann es jetzt wieder besser werden für die Roten? Tobi spricht mit André und Tobi über die Möglichkeit einen Sportpsychologen hinzuziehen. Eigentlich beginnt die Diskussion mit Tobis Verwunderung darüber, dass eine solche Position in Hannover gar nicht besetzt ist. Eine spannende Diskussion über Motivation, Mannschaftsgeist, psychologische Hilfe und vertane Chancen.

Jemand ´n Plan für Frankfurt?

Und dann steht mit Frankfurt natürlich auch schon das nächste Spiel auf dem Plan. Die Vergangenheit zwischen Hannover 96 und Eintracht Frankfurt kann tatsächlich auf verschiedene Arten interpretiert werden. Tobi und André geben alles und am Ende sind sich doch irgendwie alle einig: Das wird nicht leicht am Sonntag. Walace wird Doll fehlen und – auch darüber herrscht Einigkeit – die Rückkehr von Hendrik Weydandt wird erhofft.

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