Bengalos und Rauchbomben: Heftige Geldstrafe für Hannover

Auch in der Fanszene heftig umstritten: Der Einsatz von Pyrotechnik. Hier ein Foto von Pyrotechnik beim Niedersachsen-Derby. Foto: Magnus Weidke

Hannover – Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegt Hannover 96 mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.500 Euro.

Abstiegskandidat Hannover 96 muss wegen des Fehlverhalten seiner Fans büßen: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte den Tabellenvorletzten der Bundesliga mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.500 Euro. Bis zu 8500 Euro davon können die Niedersachsen für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, dies muss dem DFB bis zum 30. Juni 2019 nachgewiesen werden.

96-Anhänger hatten in der 46. Minute der Partie beim 1. FSV Mainz 05 am 9. Dezember 2018 mindestens zwölf Bengalische Feuer und drei Rauchbomben abgebrannt. Das Spiel musste aufgrund der Rauchentwicklung für sechs Minuten beim Stand von 1:0 für Hannover 96 unterbrochen werden. Das Spiel endete 1:1.

Der Hamburger SV muss 11.700 Euro Strafe für das Abbrennen von Pyrotechnik in Kiel und Duisburg zahlen.  Zweitligist Dynamo Dresden muss 6000 Euro Strafe zahlen, weil Fans der Sachsen beim 1. FC Köln acht pyrotechnische Gegenstände gezündet hatten. Weitere Geldstrafen gingen an Fürth (9.600 Euro) und Chemie Leipzig (5.000 Euro). Damit muss Hannover 96 die höchste aller Geldstrafe in den deutschen Ligen zahlen.

2 Kommentare

    • Fakt ist das Pyhro verboten ist. Ob richtig oder nicht darüber kann man streiten!

      Sie haben welche abgebrannt, zudem zum dümmst möglichen Zeitpunkt! 

      Schade ums Geld ! Aber so sind die Regel!

       

      Vielleicht über Preiserhöhungen in den Blöcken refinanzieren?

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