Die Spielernoten-Revolution: Statt Experten bewerten Fans die Roten

Oft ein Anwärter auf die Note 1. Gegen Stuttgart nur mangelhaft. Philipp Tschauner. Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images.

Wir haben keine Lust mehr auf zweifelhafte Expertenmeinungen und sensationslüsternen Boulevard-Journalismus. Deshalb hat 96Freunde.de das Online-Startup Emotionum dabei unterstützt, mit der Emotionum-Spielernote ein neues Tool zu entwickeln. Diese Note unterscheidet sich ganz entscheidend von bereits bestehenden Benotungssystemen, da sie nicht nur auf statistischen Werten, sondern auch auf der Fanmeinung beruht. Da Emotionum und 96Freunde.de fest davon überzeugt sind, dass die Fanmeinung eine noch viel wichtigere und zentralere Stellung im Fußball einnehmen sollte, ist dieses Tool ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Die Spielernote basiert auf zwei Bereichen. Sie kombiniert statistische Werte mit euren Einschätzungen.

Daraus ergibt sich eine Note nach dem Schulnotensystem, die endlich nicht nur danach geht, ob ein Spieler getroffen hat, sondern auch berücksichtigt, ob er sich für das Team einsetzt, ob er stark in der Defensive war und ob er seine Kollegen mitreißen konnte.

Damit unsere gemeinsame Note möglichst detailliert ist, brauchen wir viele Einschätzungen. EURE Einschätzungen. Dadurch verändert sich die Benotung der Spieler und jeder kann erkennen, welcher Spieler überzeugt hat und wer nicht.

Schätzt die Spieler also fleißig ein und lasst uns die aktuelle Art der Benotung nachhaltig verändern. 

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