Pechvogel des Tages: Lars Stindl

Lars Stindl mit OP im Krankenhaus

Verletzte sich gegen Hannover schwer: Lars Stindl (Photo by PIXATHLON/PIXATHLON/SID/)

Hannover – Die schlimme Verletzung von Kapitän Lars Stindl hat die Zuschauer in der HDI-Arena geschockt. 

Torwart Yann Sommer hatte lieber „nicht genau hingeschaut“, Matthias Ginter sah die „eine oder andere Träne im Gesicht“ von Lars Stindl: Die schlimme Verletzung des Kapitäns hat Borussia Mönchengladbach geschockt.

Der 30-Jährige erlitt schon nach 31 Sekunden der Partie bei Hannover 96 (1:0) einen Schienbeinbruch, als er mit Matthias Ostrzolek im Kampf um den Ball übel zusammengeprallt war. Stindl deutete hinterher sofort auf sein Bein – und da war eigentlich schon klar, dass etwas Schlimmes passiert sein musste. Der Mittelfeldspieler wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo sich der Anfangsverdacht bestätigte.

„Er ist schon operiert worden. Ich habe die Nachricht bekommen, dass das Schienbein fixiert wurde“, sagte Sportdirektor Max Eberl im Aktuellen Sportstudio des ZDF: „Jetzt heißt es, gute Besserung zu wünschen für die nächsten Monate, in denen er wohl ausfallen wird.“

Für Lars Stindl ist es bereits die zweite schwere Verletzung innerhalb eines Jahres. Ende April 2018 hatte er sich einen Syndesmoseriss zugezogen und war fast sechs Monate ausgefallen. Nun fehlt er den Fohlen erst einmal im Endspurt um die Champions League. „Für Lars extremst bitter“, sagte Trainer Dieter Hecking.

Auch wir aus Hannover wünschen unserem Ex-Kapitän gute Besserung!

 

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